News und Infos vom Schwimmbad Rupperswil-Auenstein - Schwimmbad Rupperswil-Auenstein

Bilder vom Bad
Direkt zum Seiteninhalt

News und Infos vom Schwimmbad Rupperswil-Auenstein

Die Saison 2018 ist beendet, wir freuen uns Sie im Frühjahr 2019 wieder begrüssen zu dürfen!

Wichtige Information von der Schwimmbadkommission
Wasser-Sicherheits-Check für Kinder unter 12 Jahren
Unter dem Motto: Mehr Sicherheit => Mehr Spass hat die Schwimmbadkommission beschlossen, dass Kinder unter 12 Jahren ohne elterliche Begleitung nur noch mit einem WSC-Ausweis mit Foto (Wasser-Sicherheits-Check), alleine in die Badi kommen dürfen. Diese Regelung wurde zur Schwimmbaderöffnung 2017 eingeführt. Weitere Infos unter WSC-Ausweis.

Quelle: Urs Helbling - Schweiz am Wochenende 15.09.2018           
«Der schönere Sommer als 2003»: Ein Badmeister zieht Bilanz
Wegen des kühleren Junis gab es keine neue Rekordfrequenz. Badmeister Georges Hächler von der Badi Rupperswil-Auenstein zieht Bilanz.
In Möriken-Wildegg und in Aarau haben die Badis ihre Saisons verlängert. Bis zum Samstag, 22. September, respektive Sonntag, 23. September. Die Badi Rupperswil-Auenstein verzichtet auf eine Verlängerung und schliesst morgen Sonntag. «Die Verhältnisse wären sensationell, aber der weitere Betrieb würde sich nicht rechnen», erklärt Badmeister Georges Hächler. Für ihn geht die 37. Saison zu Ende. Frequenzmässig kam sie nicht an den Rekordsommer 2003 heran. «Damals hatten wir im Juni fast jeden Tag über 30 Grad», erinnert sich Hächler. Es seien in diesem Monat 22'000 Personen gekommen. Dieses Jahr waren es im Juni 10'463 Personen. Im ganzen Sommer gut 51'000 (bis morgen Sonntag kommen noch einige hundert) – um die 8000 weniger als 2003. Einnahmemässig war 2018 aber besser als 2003 – die Eintrittspreise sind zwischenzeitlich gestiegen. Und überhaupt ist Georges Hächler hoch zufrieden: «Von mir aus hatten wir den schöneren Sommer als 2003 – er ging einfach erst im Juli los. Zusammen mit seiner Stellvertreterin Christine Schuster hat er es auch geschafft, dass der Rasen die Hitze- und Trockenperiode einigermassen unbeschadet überstanden hat. Allerdings musste dafür stark gewässert werden. «Der Rasen ist in einem super Zustand», freut sich Hächler.
Die AZ berichtete bereits Mitte April über die Badeanstalt Rupperswil-Auenstein. Sie gehörte zu den ganz wenigen Aargauer Schwimmbädern, die die überdurchschnittliche Frühlingswärme optimal ausnutzen konnten. Dank der Wärme aus dem benachbarten Kraftwerk (siehe Text unten). Der Sonntag am Eröffnungswochenende war mit registrierten 1179 Eintritten der drittbeste Tag der ganzen Saison – nur geschlagen durch die jeweils ersten Sonntage im Juli und im August.
Was macht der Badmeister jetzt an den ersten Tagen nach Saisonschluss? «Aufräumen, Bäume schneiden, lauben», erklärt Georges Hächler. Gegen Ende Oktober gibt es dann die wohlverdienten Ferien – Hächler fliegt auf die Kanaren.
Die traumhafte Saison war streng. Die Sonne hat Arbeit geschaffen. Die Festangestellten mussten Überstunden leisten und die Aushilfen konnten häufiger aufgeboten werden.
Kühleres Wasser wegen Panne im Kraftwerk
In Möriken-Wildegg wird die Badi mit Abwärme aus dem Zementwerk geheizt. In Rupperswil-Auenstein stammt die Wärme aus dem benachbarten Aare-Kraftwerk – wenn dieses nicht gerade eine Panne hat.
Das ist seit etwa anderthalb Monaten der Fall. Die SBB-Turbine läuft nicht. Deshalb war das Wasser am Freitag in der Badi statt 25 nur 23 Grad warm.
Das Kraftwerk hat zwei Turbinen. Diejenige der Axpo ist luftgekühlt, diejenige der SBB mit Wasser. Mit Grundwasser (Flusswasser wäre zu schmutzig). Dieses Wasser hat eine Temperatur zwischen 27 und 38 Grad, wenn es die Badi erreicht.
Das Aarekraftwerk Rupperswil-Auenstein steht gemäss Insidern vor grossen Veränderungen. Die Axpo habe ihren Anteil per 2020 an die SBB verkauft. Eine offizielle Bestätigung gibts dafür nicht.

Zeit zum Zurücklehnen?
Nein. Auch am Freitag kamen noch gegen 100 Schwimmer zu Georges Hächler in Rupperswil-Auenstein.
© Urs Helbling

Quelle: az Aargauer Zeitung vom 19.04.2018
Lust auf Badi? Diese Badmeister sind im Traum-April schon bereit
Bereits übermorgen Samstag wird das Schwimmbad Rupperswil-Auenstein eröffnet. Doch das ist nicht das einzige Aussergewöhnliche an diesem Bad. Das wissen auch die Badmeister.
Die Luft war 24 Grad warm, das Wasser 22 angenehme Grad. Es war am Mittwoch fast wie im Sommer – mitten im April. Und es wird heute und in den kommenden Tagen noch besser. Die Bise erlahmt, die Wassertemperatur wird bis zum Samstag auf 24 Grad steigen – zumindest in der Badi  Rupperswil-Auenstein, die zu den ganz wenigen Aargauer Schwimmbädern gehört, die bereits am Samstag öffnen.
Für Georges Hächler (61) ist es die 36. Saison als Badmeister, für Christine Schuster (39) die zweite als Badmeister-Stellvertreterin.

Die beiden sind heiss auf den Start: «Wenn das Wetter anfangs Saison gut ist, verkaufen wird mehr Saisonkarten», erklärt Hächler. Vielleicht sind es dieses Jahr mehr als  200. Einheimische zahlen 110, alle anderen 130 Franken. Im Hitzesommer 2003 hatte die Badi Rupperswil-Auenstein 55'000 Besucher.
Der letzte Sommer war dagegen mit 39'000 Besuchern nur Durchschnitt. Dafür war der Winter speziell: «Wegen der vielen Stürme hatte es im Becken so viel Schlamm wie noch nie», erklärt Hächler. Sie hätten fünf Tage gebraucht, um es zu putzen.

Behindertenfreundlichste Badi
Die  Badi Rupperswil-Auenstein ist in mehrfacher Beziehung etwas Aussergewöhnliches. Natürlich in erster Linie wegen ihres frühen Saisonbeginns, den sie dem warmen Wasser aus dem benachbarten Aare-Kraftwerk verdankt. Das Werk kühlt seine Turbinen mit Grundwasser (Flusswasser wäre zu schmutzig). «Dieses Wasser hat eine Temperatur zwischen 27 und 38 Grad, wenn es die Badi erreicht. «Innerhalb von fünf bis sechs Tagen ist das Becken voll», sagt Hächler. Seit Montag wird das  Wasser umgewälzt.
Aussergewöhnlich ist Rupperswil-Auenstein auch, weil es die behindertenfreundlichste Badi weit und breit ist. Sie hat neu nebst entsprechenden Toiletten und Duschen auch einen  Behindertenlift. Er kostete 12'000 Franken. Die Betreiber hoffen auf  einen Beitrag von 4000 Franken seitens einer Behindertenorganisation.

Ein Ganzjahresjob
«Man lernt viele Leute kennen», erklärt Georges Hächler. Der gelernte Sanitär-Installateur begann 1982 als Badmeister in Rupperswil-Auenstein – nach zwei Jahren in der Kunsteisbahn. «Wenn man in einem Freibad dieser Grösse tätig ist, kann man den Sommer vergessen.» Die Wochenenden gehören dem Job, Ferien gibt es nicht.
Hächler ist zu 90 Prozent von seiner Wohngemeinde Rupperswil angestellt, seine Stellvertreterin zu 35 Prozent von Auenstein. Die beiden arbeiten das ganze Jahr in der Badi. Im Winter erledigen sie Unterhalts- und kleinere Erneuerungsarbeiten. Im Winter 2006/07 ist die Badi letztmals ganz gross modernisiert worden. Für 3,2 Millionen Franken.
Christine Schuster begann ihre berufliche Karriere mit einer Lehre als Bahnbetriebsdisponentin bei der SBB. Sie ist mittlerweile zweifache Mutter und begann 2014 in der Badi zu arbeiten – an der Kasse. Nachdem sie sich zur Rettungsschwimmerin hatte ausbilden lassen, wurde sie Aufsicht und im letzten Sommer stellvertretende Badmeisterin. Im Winter  absolvierte sie in Zürich den Badangestelltenkurs (Baku). Da ging es nicht ums Schwimmen, sondern etwa um Maschinen- und Rasenpflege, die optimale Behandlung des Wassers (etwa mit Chlor und Schwefelsäure).

Gestern im Badmeister-WK
Der Chef ist stolz, dass er im Wasser von seiner deutlich jüngeren Stellvertreterin nicht abgehängt wird: «Wir sind gleich schnell im Schwimmen».» Das hat sich gestern Morgen wieder gezeigt, als die beiden an einem Badmeister-WK 500 Meter schwimmen mussten. Insgesamt zwölf  Badmeister frischten ihre Kenntnisse in Rettungsschwimmen und Erster  Hilfe auf.
Hächler musste zwar schon einen Bub reanimieren und einem Mann mit Herzstillstand helfen, aber es ist froh, dass er sagen kann: «In diesem Bad ist noch nie einer gestorben.»
Neben den erfreulichen Kontakten mit den Leuten gibt es im Schwimmbad auch ab und an Ärger. «Aber es war noch nie so schlimm, dass wir jemandem  Badi-Verbot geben mussten», sagt Hächler.
Im Kampf gegen  nächtliche Vandalen sind Securitaswächter im Einsatz. Aber vor Einbrechern sind die Badmeister nicht gefeit: Einmal richtete einer  einen Schaden von 6000 Franken an – und erbeutete ein Stück Käse.
Übermorgen geht es bei traumhaften Bedingungen los. Und eines ist schon jetzt klar: «Wir Badmeister werden beim Arbeiten braun», lachen Hächler und Schuster. Die Saison dauert fünf Monate – bis zum 16. September (Bettag).

Neu ab dieser Saison
Ab dieser Saison steht für Badegäste mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer ein mobiler Poollift zur Verfügung. Für die Benützung melden Sie sich an der Kasse.
März 2018
Ganz herzliche 💖Gratulation  an unsere frischgebackene Badmeisterin, welche nicht nur Schwimmen und  Theorie büffeln, sondern auch kräftig mit anpacken kann!
Wir sind mächtig stolz auf Dich

Februar - März 2017
Neue Abschrankungen für den Parkplatz werden erstellt.
Februar 2017
Neuer Anstrich für die Sitzbänke


Bäume schneiden, zwei Wochen nach Saisonschluss 2016



Kinderschwimmkurs 11. - 15. Juli 2016



Saison 2016


Für einen sicheren Aufenthalt im Schwimmbad

Willkommen zur neuen Saison: Georges Hächler und Claudia Klein-Kübler und die bunten Kabinen. Foto: ST
Quelle: Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 21.04.2016 Beatrice Strässle
Im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein werden Prüfungen für den Wasser-Sicherheits-Check abgenommen. Ab 2017 ist dieser für Kinder unter zwölf Jahren in der Badi Rupperswil obligatorisch.
Ein vier- und zehnjähriges Kind werden vor dem Schwimmbad Rupperswil-Auenstein von den Eltern abgesetzt und sich selbst überlassen. Für das Team unter der Leitung von Bademeister Georges Hächler kein Einzelfall. «Wir erleben das immer wieder, schwierig ist es, wenn die Kinder nicht einmal schwimmen können», weiss Georges Hächler. Ihn bringt nach 35 Jahren Bademeistertätigkeit nicht mehr so viel aus der Ruhe, aber dieses Vorgehen ist für ihn kaum nachvollziehbar. «Wir können diese Verantwortung nicht übernehmen.» In der kommenden Saison, welche am 23. April beginnt, werden noch nicht schulpflichtige Kinder ohne Begleitung eines Erwachsenen nicht mehr ins Schwimmbad eingelassen.
Sicherheits-Check ab 2017 verpflichtend
Unter dem Motto «Mehr Sicherheit – mehr Spass» hat die Schwimmbadkommission nun beschlossen, dass ab 2017 Kinder unter zwölf Jahren ohne elterliche Begleitung nur noch mit einem WSC-Ausweis mit Foto (Wasser-Sicherheits-Check) alleine in die Badi kommen dürfen. Die Prüfung wird das Badi-Team durchführen. Das Kind muss ohne Schwimmbrille oder andere Hilfsmittel einen Purzelbaum ins tiefe Wasser machen, eine Minute Wasser treten und 50 Meter fliessendes Schwimmen in Bauchlage, ohne Abstossen, Anhalten oder Halten beherrschen. Die Prüfungen werden einzeln oder auch klassenweise abgenommen. Einzelne Schwimmbäder haben diese Massnahme bereits eingeführt.
Farbenfroh in die neue Saison
Bevor über die Neuerungen in der Badi berichtet wird, ein Blick zurück ins Jahr 2015. «Es war eine Supersaison, ein Rekordjahr», bringt es Hächler auf den Punkt. Es gab Tage, an welchen die Badi betreffend des Platzes an ihre Kapazitätsgrenzen stiess. «Dies hat uns veranlasst, dem Bademeister die Kompetenz zu erteilen, bei einer Überlastung aus Sicherheitsgründen das Schwimmbad für weitere Gäste zu schliessen», erklärt Claudia Klein-Kübler, Vizeammann Rupperswil und Präsidentin der Schwimmbadkommission. Mit den Kraftwerkbetreibern konnte die Vereinbarung getroffen werden, dass ihr Parkplatz bei einem Grossandrang benützt werden darf.
Farbenfroh aufgefrischt präsentieren sich neu die Türen zu den Einzelgarderoben, sie wurden während des Winters frisch gestrichen, als Nächstes wird das Innere aufgefrischt. Nicht sichtbar, aber für den Badegast angenehm ist die technische Neuerung. Stufenlos kann nun die Leistung der Umwälzpumpe zwischen 40 und 100% mit einem Frequenzumformer gewählt werden. Bei voller Leistung kann der Beckeninhalt  innert 4,5 Stunden umgewälzt werden. Kulinarisch sorgt wiederum Gregory Kikullen bereits in der 5. Saison im Badi-Kiosk für grosse und kleine Leckereien. So ist man in der Badi Rupperswil-Auenstein gut gerüstet für die neue Saison.

Reinigungsarbeiten in der 1. Aprilwoche 2016
15. Februar 2016

Arbeiten am Sprungturm

03. Februar 2016

Umkleidekabinen bekommen einen neuen Anstrich!

27. Januar 2016
Neue Thermomischer werden montiert
Alte Thermomischer
 
Neue Thermomischer

Adresse
Copyright 2018. Alle Rechte vorbehalten
Zurück zum Seiteninhalt